Wenn du nach einer Zeiterfassungs‑App für Elektriker suchst, ist das größte Problem meistens nicht „Zeit erfassen“. Sondern Zeit pro Auftrag zuverlässig zu erfassen — besonders wenn du zwischen Baustellen wechselst, kleine Reparaturen machst oder zwischendurch Material kaufst. Ziel: weniger vergessene Stunden, weniger fehlende Ausgaben und ein sauberer Abrechnungsverlauf.
Was Elektriker erfassen sollten (pro Projekt)
Ein sinnvoller Ablauf ist projektbasiert: ein Auftrag = eine Zeitleiste + eine Ausgaben‑Historie.
- Arbeitszeit: Zeit vor Ort pro Kunde/Auftrag.
- Fahrzeit (optional): wenn du sie getrennt abrechnest oder analysierst.
- Material und Teile: Belege, Rechnungen und kleine Einkäufe.
- Notizen: was gemacht wurde, wer es beauftragt hat und wann.
Warum GPS‑Zeiterfassung bei Arbeit vor Ort hilft
Manuelle Stoppuhren versagen, wenn der Tag voll ist. GPS‑Zeiterfassung unterstützt den Rhythmus „ankommen → arbeiten → gehen“ bei Einsätzen vor Ort. Du setzt die Adresse und erfasst Zeit, wenn du am Ort bist.
Mehr zur Funktion: GPS‑Zeiterfassung für Arbeit vor Ort.
Belege: das versteckte Geldleck
Elektriker haben oft viele kleine Belege: Klemmen, Sicherungen, Kabel, Befestigungen, Transport. Wenn sie nicht erfasst und dem richtigen Auftrag zugeordnet werden, fehlen sie später bei der Steuer — oder du rechnest zu wenig ab.
Eine Belegscanner‑App hilft dir, den Beleg sofort zu speichern und mit dem Projekt zu verbinden: KI‑Belegscan für Projektausgaben.
Berichte, die Abrechnung einfacher machen
Ideales Ergebnis ist eine Projekt‑Zusammenfassung: Stunden + Ausgaben an einem Ort. Das verstehen Kunden und das braucht die Buchhaltung. Mehr: Projektberichte für Rechnungen und Steuern.